Rückblick 2025 – und warum ich gelernt habe, nicht alles alleine machen zu müssen
2025 war für mich ein extrem lehrreiches, spannendes Jahr. Ein Jahr voller Erfahrungen, Erkenntnisse und vor allem voller Tatsachen, die mir sehr klar gezeigt haben: Ich kann und muss nicht alles alleine machen.
Nach außen wirkt vieles oft leicht. Ein bisschen Social Media hier, ein paar Beiträge da. Seminare in Deutschland und Österreich. Zwischendurch stehe ich im Salon, habe einen Hund und natürlich auch ein Privatleben, das genauso Pflege braucht wie alles andere. Was man dabei oft nicht sieht: Hinter all dem steckt Struktur, Planung, Energie – und manchmal auch einfach zu viele Baustellen gleichzeitig. Natürlich ist dabei auch das eine oder andere liegen geblieben. Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, die aber im Alltag keinen Platz gefunden haben. Und genau hier kam eine der wichtigsten Erkenntnisse dieses Jahres: Alles alleine stemmen zu wollen, ist weder notwendig noch sinnvoll.
Ich habe für mich beschlossen, mich neu zu strukturieren. Zu überlegen, welche Aufgaben ich abgeben kann – und mir bewusst Hilfe zu holen. Nicht, weil ich etwas nicht kann, sondern weil andere manche Dinge mindestens genauso gut sehen, genauso gut umsetzen oder vielleicht sogar besser. Und vor allem, weil Vertrauen ein ganz entscheidender Teil von Wachstum ist. Mit Blick auf 2026 stehen neue Projekte an. Ich werde weiterhin Seminare geben, neue Ideen umsetzen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Dafür muss mein Work-Life-Balance-System neu gedacht werden. Aufgaben abzugeben ist kein Kontrollverlust, es ist ein Zeichen von Weiterentwicklung.
Sieben Monate nach der Saloneröffnung habe ich große Pläne für die Zeit danach. Die nächsten Schritte bereite ich gerade vor, um sie in den kommenden Monaten mit meinem Umfeld zu kommunizieren, zu teilen und hoffentlich auch gemeinsam zu feiern. Lange Zeit war ich überzeugt, dass ich alles alleine machen muss. Heute weiß ich: Das stimmt so nicht. Auch wenn es nach außen manchmal so wirkt, als würde ich alles alleine tragen, stehen hinter mir Menschen, die meine stärksten Supporter sind. Menschen, die ehrlich kritisieren, die hinterfragen oder einfach sagen: Das machst du gerade richtig.
Was mich zusätzlich extrem antreibt, ist die Entwicklung in der Zweithaarbranche. In meinen Augen findet dort gerade eine enorme Bewegung statt. Es gibt so viel mehr Möglichkeiten als „nur“ Haare zu verlängern. Möglichkeiten, Menschen langfristig wieder ein Strahlen ins Gesicht zu schenken. Und genau das fasziniert mich.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht recherchiere, teste, ausprobiere. Dinge, die ich sehe, setze ich um, überprüfe sie, vergleiche sie – immer mit der Frage: Gibt es eine noch bessere Lösung für meine Kundinnen und Kunden? Nicht, weil ich zwanghaft nach etwas Neuem suche, sondern weil mir der direkte Vergleich wichtig ist. Weil Qualität für mich nicht stehen bleibt.
Ich bin unglaublich dankbar für meine Community, für den Support und den Austausch. Und ich freue mich darauf, bald mit neuen, spannenden Themen um die Ecke zu kommen. Denn wer mich kennt, weiß: Stillstand war noch nie wirklich mein Level.
Nach außen wirkt vieles oft leicht. Ein bisschen Social Media hier, ein paar Beiträge da. Seminare in Deutschland und Österreich. Zwischendurch stehe ich im Salon, habe einen Hund und natürlich auch ein Privatleben, das genauso Pflege braucht wie alles andere. Was man dabei oft nicht sieht: Hinter all dem steckt Struktur, Planung, Energie – und manchmal auch einfach zu viele Baustellen gleichzeitig. Natürlich ist dabei auch das eine oder andere liegen geblieben. Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, die aber im Alltag keinen Platz gefunden haben. Und genau hier kam eine der wichtigsten Erkenntnisse dieses Jahres: Alles alleine stemmen zu wollen, ist weder notwendig noch sinnvoll.
Ich habe für mich beschlossen, mich neu zu strukturieren. Zu überlegen, welche Aufgaben ich abgeben kann – und mir bewusst Hilfe zu holen. Nicht, weil ich etwas nicht kann, sondern weil andere manche Dinge mindestens genauso gut sehen, genauso gut umsetzen oder vielleicht sogar besser. Und vor allem, weil Vertrauen ein ganz entscheidender Teil von Wachstum ist. Mit Blick auf 2026 stehen neue Projekte an. Ich werde weiterhin Seminare geben, neue Ideen umsetzen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Dafür muss mein Work-Life-Balance-System neu gedacht werden. Aufgaben abzugeben ist kein Kontrollverlust, es ist ein Zeichen von Weiterentwicklung.
Sieben Monate nach der Saloneröffnung habe ich große Pläne für die Zeit danach. Die nächsten Schritte bereite ich gerade vor, um sie in den kommenden Monaten mit meinem Umfeld zu kommunizieren, zu teilen und hoffentlich auch gemeinsam zu feiern. Lange Zeit war ich überzeugt, dass ich alles alleine machen muss. Heute weiß ich: Das stimmt so nicht. Auch wenn es nach außen manchmal so wirkt, als würde ich alles alleine tragen, stehen hinter mir Menschen, die meine stärksten Supporter sind. Menschen, die ehrlich kritisieren, die hinterfragen oder einfach sagen: Das machst du gerade richtig.
Was mich zusätzlich extrem antreibt, ist die Entwicklung in der Zweithaarbranche. In meinen Augen findet dort gerade eine enorme Bewegung statt. Es gibt so viel mehr Möglichkeiten als „nur“ Haare zu verlängern. Möglichkeiten, Menschen langfristig wieder ein Strahlen ins Gesicht zu schenken. Und genau das fasziniert mich.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht recherchiere, teste, ausprobiere. Dinge, die ich sehe, setze ich um, überprüfe sie, vergleiche sie – immer mit der Frage: Gibt es eine noch bessere Lösung für meine Kundinnen und Kunden? Nicht, weil ich zwanghaft nach etwas Neuem suche, sondern weil mir der direkte Vergleich wichtig ist. Weil Qualität für mich nicht stehen bleibt.
Ich bin unglaublich dankbar für meine Community, für den Support und den Austausch. Und ich freue mich darauf, bald mit neuen, spannenden Themen um die Ecke zu kommen. Denn wer mich kennt, weiß: Stillstand war noch nie wirklich mein Level.
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